Das Gelände der Kleingartenanlage befand und befindet sich noch heute hinter dem Damm der Kinzigauen und wurde, da sich dort zahlreiche Bombentrichter aus dem 2. Weltkrieg befanden, als Schüttstelle für Ruinentrümmer verwendet. Nachdem das Terrain mit Mutterboden aufgefüllt worden war, wurde es im Jahre 1960/61 durch die Stadt Hanau als Dauerkleingärtenfläche ausgewiesen.
Unter Berücksichtigung allgemeiner Freiflächen, Wege und Grünanlagen ergaben sich nach der Aufteilung 90 Gartenparzellen mit einer Größe von je 275 qm.