Wirtschaftliche Überlegungen waren wohl das entscheidende Motiv, Kleingärtner bzw. Schrebergärtner zu werden. In der so genannten „guten alten Zeit“ ging es den Leuten zum einen darum, mit eigenen kleingärtnerischen Erzeugnissen die Speisekarte zu beleben. Und zum anderen darum, zur Erholung einen Platz im Grünen zu haben – in Urlaub gehen wie heute, gab es im Kaiserreich noch lange nicht.